Erstes Geflüster – Zwischen Fassweinkrise und Hochzeitsplänen
Shownotes
🎙️ Die Hosts Anna und Constance führen gemeinsam das Schlossgut Lüll – ein familiengeführtes Weingut und eine Hochzeits- und Eventlocation mit Geschichte. Zwischen Reben, Veranstaltungsplanung und unternehmerischer Verantwortung sprechen sie über die Realität hinter einem traditionsreichen Betrieb – ehrlich, nahbar und ohne Schönreden.
🎧 Kapitel 00:00 – Ankommen & erste Gedanken 05:00 – Was passiert gerade im Weinkeller? 13:30 – Veränderungen & Veranstaltungen 2026 19:00 – Wirtschaftliche Hürden & Kosten 21:00 – Hochzeitstrends & finanzielle Realität 24:00 – Die Fassweinkrise nach Corona 30:00 – Unsere neuen Hochzeitskonzepte 40:00 – Offenes Ende & Ausblick
🏰 Über Schlossgeflüster Schlossgeflüster ist der Podcast vom Schlossgut Lüll. Zwischen Weingut, Hochzeiten, Events und unternehmerischer Realität sprechen wir offen über das, was hinter den Kulissen passiert – ehrlich, direkt und ohne Drehbuch.
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Transkript anzeigen
Ja, Anna, du hast mich verführt hier zu unserem allerersten Podcast. Hier sitzen wir hier, ganz entspannt im Wohnzimmer. Die Hunde sind natürlich auch dabei, da unten seht ihr vielleicht die kleine Motte, zumindest ihre Öhrchen.
Deine zwei liegen da auch ganz entspannt, das ist gut. Das ist jetzt die Probe auf Exempel, ob das funktioniert hier. Mit den ganzen Hunden und Störgeräuschen möglicherweise.
Aber hättest du das jemals gedacht, dass du mit mir hier sitzt und jetzt einfach mal gezwungen bist, mit mir eine Stunde zu quatschen? Nee, das ist schrecklich. Machen wir ja nicht sowieso die ganze Zeit schon.
Ja, das stimmt, jetzt nehmen wir es halt auf. Ich muss das Mikrofon festhalten, aber wir quatschen ja eh relativ viel. Guck mal, ich glaube, so es fällen sich Menschen auch.
Ja, wir hoffen es, wir schauen mal. Hier ist ja doch schon viel los bei uns auf dem Schloss. Wir können ja doch schon einiges erzählen.
Ich glaube auch, ja. Jede Menge eigentlich auch so hinter den Kulissen, was, glaube ich, die Menschen schon auch interessieren könnte einfach. Was wir so die ganze Zeit treiben.
Also irgendwie, man weiß ja, dass wir viel arbeiten. Aber ich glaube, man weiß halt irgendwie nicht so, was wir eigentlich genau alles arbeiten. Jeder weiß, dass wir immer viel zu tun haben.
Und nimmt es uns nicht krumm, wenn wir mal ein, zwei, drei Tage nicht antworten. Oder länger. Ja, irgendwie kriegt man ja doch nicht alles mit, ne?
Das stimmt. Deshalb dachten wir, wir erzählen hier einfach mal so, was uns bewegt, was wir so machen, was uns beschäftigt. Hat natürlich auch ganz viel mit Management quasi zu tun, Unternehmertum.
Ja, denn die liebe Constanze mir hier gegenüber ist meine Chefin und hat das wunderschöne Schloss Gottlöh von den Eltern übernommen. Vor einigen Jahren schon. Und irgendwann kam ich dazu.
Und jetzt machen wir das Ganze mehr oder weniger zusammen. Und wollen das ganze Ding hier eigentlich noch viel größer machen, als es ist. Ja, wir haben viele Visionen hier, auf jeden Fall.
Direkt gegenüber sitzt meine wunderbare Eventmanagerin, Anna Wendel. Du bist jetzt schon im 4. Jahr bei mir, gell?
Ist das so? Ja, also ich komme ins 5. Jahr, ja.
Ja, wow, ja. Das kommt einem irgendwie schon viel länger vor, wenn ich ehrlich bin. Ja.
Könnte auch schon 10 Jahre sein. Das stimmt, ja. Du bist so richtig adoptiert, Anna.
Du gehörst richtig zur Familie dazu. Weil ohne die Anna wüsste ich tatsächlich auch gar nicht, wie ich den Laden hier leiten sollte. Also ohne dich geht das einfach nicht.
Ja, weil du ja wirklich dich um alles rund um die Veranstaltung kümmerst. Und es sind ja nicht nur die Veranstaltungen, sondern auch so viele Aufgaben außenrum, die du ganz selbstständig organisierst und managt. Und dafür bin ich sehr, sehr dankbar, weil ich gar nicht wüsste, wann ich das auch noch machen sollte.
Ich frage mich auch, als du das vorher alleine gemacht hast. Also klar, ich bin diejenige, die noch irgendwie 20 Veranstaltungen dazu mit reingebracht hat. Und einen Podcast.
Und laufen auf Instagram. Und Social Media-Auftritte. Und viele öffentliche Veranstaltungen.
Und ja, so viel mehr, was du machst. Ja, wir haben im Winter nächsten Donnerstag können wir doch einen Weihnachtsmarkt machen. Das schon, aber trotzdem, das war ja so, also gerade so Thema Hochzeiten hattest du ja vorher auch schon so viele.
Und dann hast du ja Weingut, was wir ja auch noch sind hier. Und Veranstaltungen komplett allein gemacht. Da frage ich mich, als wie das ging.
Ja. Ich habe zum Glück auch noch meinen Papa, der mir im Weinbetrieb ja natürlich auch noch super viel hilft. Und die Männer, die die Handarbeit machen und so was.
Weil klar, zur Reise kann ich mich natürlich nicht. Dafür stehe ich ja richtig viel im Keller. Gerade letzte Woche war ich ja wieder viel da unten gewesen.
Ja, deswegen, irgendwie hat es funktioniert. Aber keine Ahnung. Aber man muss ja wirklich sagen, es waren nicht so viele Hochzeiten.
Und nicht so, dass wir jetzt mehrere Veranstaltungen hintereinander direkt gemacht haben. Ich habe dann eine Veranstaltung am Wochenende gemacht. Und ja, so war das ja auch.
Nicht ganz so viel Personal verbunden und, und, und. Da habe ich das irgendwie alles noch einigermaßen unternehmen... Ich glaube, meine Frau und ich waren auch damals Profis.
Sag mal eine Bewertung. Und es kommen ja heutzutage immer noch Menschen hierher. Und dann fragen wir so, wie seid ihr auf uns gekommen?
Und die sagen ja dann trotzdem, ja, vor Jahren war mal irgendeine Nachbarin der Sohn hier auf einer Hochzeit. Und daher haben sie den Tipp bekommen. Also...
Ja, das war wirklich lustig, weil wir das ja schon so lange machen. Meine Mutter hat damit ja schon angefangen vor 35 Jahren. Also ich war da relativ klein, als das losgegangen ist.
Früher hatten wir so unser Winzergassenfest. Das war eben so ein Dorffest einfach. So ein Weinfest hier im Wachenheim.
Und ich glaube, da ist einfach jemand auf meine Eltern zugekommen. Können wir nicht hier mal Geburtstag feiern oder heiraten? Und so startete es eben ganz langsam.
Wir haben den Hof gebaut und alles ein bisschen gerichtet. Und ja, so ist es jetzt immer mehr und mehr geworden. Und es ist eben auch lustig, wenn da Leute kommen, die sagen, ach ja, wir haben uns hier vor 30 Jahren geheiratet.
Und quasi deren Kinder auch schon wieder zum Heiraten kommen. Also man begleitet so richtig Generationen hier. Ja, wir haben ja dieses Jahr sogar ein Jubiläum.
Im Juli heiratet ein Paar hier silberne Hochzeit quasi. Ach, schön. Auch noch mal ein kleines Festchen.
Das ist ganz besonders, weil damals halt mit Lottie. Und jetzt dürfen sie das mit mir machen. Ja, das wird cool.
Ja, und du bist gerade ganz viel im Weinkeller. Ich selbst bin ja jetzt nicht so, also mit Wein kenne ich mich nur bedingt aus. Also klar, ich kann euch hier durch eine Weinprobe führen.
Ich kann euch spezielle Schlossgut-Lüll-Sachen über unsere Weine erzählen. Aber ich bin natürlich nicht so gewandert. Ich habe das nie studiert.
Aber du schon. Und was machst du jetzt im Keller? Lange, lange ist es her.
Ja, genau. Aktuell bin ich im Keller, weil ich quasi meine Füllung für dieses Jahr vorbereite. Wir haben ja letzten Herbst den 2025er-Jahrgang geerntet.
Und ja, der ist jetzt natürlich verboren. Du warst letzte Woche mal mit im Weinlabor. Du hast das so live miterlebt, was wir da so machen.
Es geht jetzt am Schluss quasi um das Feinjustieren. Wir stellen z.B. die Säure ein. Die Restsüße wird eingestellt mit der Süßreserve.
Ja, da muss man gucken, dass der stabil ist, z.B. Eiweißstabil. Das nimmt man schön um, damit der Wein auch geschönt. Und ja, so bin ich jetzt wie in einem Keller, bin ein Kellerkind.
Und pumpe da meine Weinchen hin und her. Und rühre die ein bisschen rum. Und probiere natürlich auch zwischendrin mal.
Aber ich fand das echt total spannend im Weinlabor. Weil das denkt man vorher gar nicht so. Du hast mich ja auch schon vorher, gerade den Süßen, haben wir ja, glaube ich, sogar schon im Oktober, haben wir den beim Oktober-Freiday nicht da auch ausgeschenkt.
Da habe ich ihn ja quasi schon zum ersten Mal probiert. Und jetzt auch im Vorfeld habe ich quasi die fast finalen Varianten probieren dürfen. Und den dann zu probieren im Labor.
Und dann macht er da 1, 2, 3 Handgriffe. Und plötzlich schmeckt der, also er schmeckt nicht total anders, aber einfach runder. Ja, so der Feinschliff anfassen.
Das ist schon krass, dass das einfach so mit einer Pipette und Ruckzuck schmeckt, das ist ein bisschen anders. Und du denkst vorher schon so, ja, der schmeckt doch super. Und dann macht er da was und dann sagst du, ja, jetzt ist es einfach runder.
Das ist schon spannend. Deswegen gehe ich außerdem ins Weinlabor, weil die machen das, oder der Martin macht das den ganzen Tag. Ich muss sagen, ich kann natürlich nicht annähern, so gut probieren und schmecken wie er.
Ich will gar nicht wissen, wie viel Weine der da am Tag trinkt. Oder probieren muss. Ich hoffe natürlich, dass alle immer lecker sind für ihn.
Er ist super der Fachmann und weiß auch genau, wenn ich ihm sage, ich hätte den Wein gern so in die und die Richtung, in die und die Stilistik, dann weiß er auch genau, was er machen muss. Und das kann ich einfach nicht, weil ich mache das einmal im Jahr, meine Weine quasi füllfertig machen. Dann gibt es jetzt die Zeit, wo ich natürlich viel probiere.
Aber wenn die dann gefüllt sind, geht es ja quasi im nächsten Winter erst wieder weiter. Von daher bin ich sehr froh, dass wir Fachleute direkt ums Eck haben. Sind ja noch ein paar Kilometer weiter.
Das stimmt. Das muss ja einfach alles auch schon für die Jahrgangspräsentation, am Ostersamstag muss alles fertig sein. Aber wir sind in Teil, oder?
Ich hoffe es, ja. So viel Termin steht, Mitte März, alles gut. Wenn das alles läuft und nicht mal wieder was schief geht bei mir mit den Etiketten oder so, oder ich einen falschen Alkoholwert weitergegeben habe, dann müsste alles passen.
Ja, also das durfte ich hier tatsächlich lernen, dass hier viele Sachen sehr spontan und kurzfristig fertiggestellt werden. Es funktioniert immer. Das ist wirklich erstaunlich.
Aber ich persönlich bin ja, ich bin halt eine Planerin. Ich bin eine PBLerin. Ich organisiere gern von weg.
Ich will das alles ganz ordentlich vorbereitet haben. Ich mache To-do-Listen. Und in gewisser Weise ist das auch sehr sinnvoll hier.
Absolut. Aber es gibt manchmal Sachen, so Sachen als Weihnachtsmarkt, das ist ja so kurz vor knapp alles fertig. Ach ja, guck, wir brauchen auch das schnell bestellt und dann noch in letzter Minute alles fertig bekommen.
Das ist sehr häufig so. Gerade bei öffentlichen Veranstaltungen. Ein Hoch auf Amazon, würde ich sagen.
Ja. Aber gerade, wenn wir so Sachen zum ersten Mal machen wie den Weihnachtsmarkt, wir haben es vorher noch nicht gemacht, klar fehlt einem dann kurz vorher ein Bein aufbauen. Ach ja, wäre ja schön, wenn da noch ein bisschen Deko wäre.
Und dann, ja, dank Amazon Prime geht das ganz gut. Ja, aber das mag ich ja besonders gern bei solchen Veranstaltungen. Gerade, wenn man merkt, das funktioniert gut und das kommt gut an.
Diese Art von Veranstaltung, die man sich vorher überlegt hat. Dann einfach auch daraus zu lernen. Ist ja auch wie bei jeder Hochzeit.
Egal, wie lange man das schon macht. Es ist ja trotzdem so, dass wir immer wieder versuchen, irgendwie was zu verändern. Ob das irgendwelche internen Abläufe sind.
Oder, sprich hinter den Kulissen, dass wir irgendwas beschriften, damit die Leute besser darauf zugreifen können, das Personal regelmäßig zu schulen. Oder ob es irgendwelche Infrastruktursachen sind. Also Möbel oder so was.
Wir versuchen ja, bei all dem, was wir so können, aus jeder Veranstaltung irgendwie was zu lernen, mitzunehmen. Und beim nächsten Mal, wenn es nur Mühe ist, besser machen. Ja, auf jeden Fall.
Ich glaube, das ist auch das Tolle an unserem Job. Das ist schon eine Art Perfektionismus, die man haben muss. Gerade rund um die Hochzeiten, finde ich.
Wobei wir hier nicht so perfektionistisch sind auf dem Schloss. Das ist auch gerade das Tolle, dass man es immer noch besser machen kann. Und denkt, das ist jetzt eigentlich noch ein bisschen runtergelaufen.
Das fällt vielleicht den Gästen gar nicht so auf. Für die sind natürlich eh immer alle schön. Aber gerade für uns im Hintergrund, ist es ja auch schön, wenn wir ganz entspannt und ruhig arbeiten können.
Und das klappt ja gerade, weil du halt auch alles wirklich so gut organisierst und managt. Und vorher schon alles verteilst. Die ganzen Infos, die Leute können sich super drauf vorbereiten.
Wir machen super coole Schulungen, wie du eben schon gesagt hast. Das ist ja auch immer ein Riesenspaß, wenn dann alle da sind. Und wir was Cooles Neues lernen.
[Sprecher 2]
Ja.
[Sprecher 1]
Es ist auch schön, wenn man sich ständig verbessert. Es sollte nicht das Streben jedes Menschen sein. Ja, manchmal muss man auch sagen, dass es nicht unbedingt jedermanns Ziel ist.
Oder jeder Fraus Ziel ist. Aber im Großen und Ganzen, mir ist es einfach auch ein Anreiz. Auch so für die Mitarbeiter.
Ich will, dass die nicht einfach nur kommen, um hier Geld zu verdienen und dann abzuhauen. Sondern ich finde, man muss ... Das ist ja trotzdem Lebenszeit, die man hier verbringt.
Und dann soll man auch was Cooles mitnehmen. Ja, auf jeden Fall. Und es ist ja uns auch einfach sehr wichtig, dass wir ein gutes Arbeitsklima haben und alle gerne hierher kommen.
Und dass alle gut versorgt sind. Wir können ganz gut um unsere Mitarbeiter. Versuchen wir zumindest.
Ja, manchmal sind wir auch zu nett. Es ist ja auch noch mal ein Familienunternehmen. Das muss man ja so sehen.
Im Prinzip sind es meine Eltern, die das vorher alles gemeldet haben. Und jetzt im Prinzip ich. Viel mehr ist es ja gar nicht.
Und ich verbringe ja auch super viel Zeit mit dir. Natürlich auch. Aber auch bei den Veranstaltungen mit dem anderen Personal.
Und da muss ich dann ja auch einfach passen. Und das wäre ja blöd. Das fände ich jetzt blöd, wenn hier so eine unschöne Arbeitsatmosphäre oder so was herrschen würde.
Ja, nee, das muss schön sein. Ich meine, das ist ja auch der Grund, warum ich hier so gerne arbeite. Also für mich würde es auch immer persönlich gut passen.
Zwischen uns halt super gut. Aber auch eben mit deiner Familie wurde da ja so gut aufgenommen. Wir haben gerade übrigens vorher noch zu Mittag gegessen.
Das ist ja wirklich grandios. Dass die Lotti, obwohl hier eine sehr jagdaffine Familie wohnt, für mich immer vegetarisch kommt, wenn ich komme. Und sie weiß auch genau, sie hat sich extra meinen Arbeitszeitkalender teilen lassen, damit sie weiß, wann ich da bin um die Mittagszeit.
Und dann wird immer gefragt, ist die Anna mit? Und dann wird sie vegetarisch. Das ist jetzt ein Leidwesen von Hans, aber ich glaube, er kommt mittlerweile damit durch.
Ja, ich muss sagen, er verkraftet das eigentlich ganz gut, gell? Er macht ja auch immer viele neue Rezepte, was er bei Social Media sieht und so. Das ist immer ganz spannend.
Ich bin natürlich auch sehr dankbar, dass ich den Mittag gekocht bekomme. Sonst würde ich mich ja auch nur von Schokoladen-Ruhi-Bärchen ernähren. Das ist einfach so.
Ich habe ja keine Zeit, um mir was zu machen. So habe ich wenigstens eine gesunde Nachtzeit am Tag. Ja, aber das ist bei mir zu Hause ja auch so.
Ich liebe es, dass ich bei Mami oft mitessen darf. Die Moodies. Ja.
Haltet sie in Ehren. Ja, weil ihr einen schönen Gruß an alle Moodies. Ihr seid gute Menschen.
Ja, ansonsten. Was beschäftigt uns denn im Moment noch so? Veranstaltungen.
Ich wurde schon gefragt, weil tatsächlich immer noch kein Veranstaltungskalender 2026 veröffentlicht ist. Ja, wir sind tatsächlich spät dran dieses Jahr. Aber da haben wir auch noch ein paar Herausforderungen, die wir erst noch klären müssen, alles regeln müssen.
Ja. Aber es werden auf jeden Fall wieder ein paar öffentliche Veranstaltungen stattfinden. Da freuen wir uns auch schon sehr.
Jetzt kommt alles. Die Szene der Kunst kommt jetzt im Mai schon, gell? Mhm.
Also es gibt gerade die Wiederkehrenden, die sind auch auf der Webseite schon drin. Ich habe jetzt nur bei Social Media, also Instagram und so, da jetzt noch keine veröffentlicht, weil es einfach noch nicht so ganz komplett ist. Aber ich weiß gar nicht.
Können wir darüber... Es ist halt noch nicht so alles 100% geklärt. Können wir darüber reden?
Es wird sich halt schon ein bisschen was verändern. Ja. Ähm...
Weil wir solche Veranstaltungen, wie zum Beispiel tatsächlich Picknick im Park, mit Eintritt in der Form, wie wir es die ganze Zeit gemacht haben, nicht mehr machen können und dürfen. Ja. Und wir sind jetzt gerade am Ausloten, wie wir das denn dann sonst etwas in der Art, was halt natürlich dann schon wieder was anderes ist, aber trotzdem, was den Flair auch trotzdem irgendwie beiwirkt.
Wie sich das dann überhält. Wie wir das dann machen können. Ja, wir suchen jetzt einfach einen gerechtlichen Rahmenbedingungen, wie wir das machen können.
Weil wir wollen natürlich auch immer viel anbieten. Für jeden soll ja was dabei sein. Ich finde es sehr cool, gerade, wenn wir eine Kinderveranstaltung haben, den Weihnachtsmann, dann mal was mit Kunst und so, dass auch einfach viele Leute hierher kommen und viel angesprochen werden.
Und gerade auch Leute aus der Region finde ich ja auch mal super toll, wenn die Nachbarn kommen oder so. Und gar nicht jeder hat das Interesse an denselben Sachen. Und gerade finde ich ja immer cool, wenn wir auch vielfältig sein können.
Ja. Finde ich ganz genau so. Verein des Zellerteils ein bisschen zu stärken.
Hier ist es ja nicht. Ja, hier ist es echt langweilig im Zellerteil. Ich will es mal ganz deutlich so sagen.
Also hier ist ja echt wenig. Also es gibt ja schon immer wieder schöne Veranstaltungen. Ja, auch ein Grund, warum wir sowas wie den Open Friday immer wieder machen.
Wenn der uns auch gerne mal ein paar Nerven kostet. Aber ja, ist doch einfach schön, wenn hier irgendwie was angeboten wird. Und wenn es natürlich dann auch nachgebracht wird.
Das ist auch immer toll. Ja, das ist natürlich immer toll, wenn dann auch Leute kommen, wenn man nicht da so einsam sitzt. Ja.
Wir brauchen auch mehr Gastronomen im Zellerteil. Falls uns irgendwelche Gastronomen zuhören. Im Zellertal ist es wunderschön.
Man braucht aber wirklich auch ein gutes Konzept, was viele Leute hier ... Also man muss das Zellertal, glaube ich, auch einfach ein bisschen kennen und kennenlernen, um da entsprechend die richtige Zielgruppe zu erwischen, mit dem, was man sich dann so überlegt. Weil das ist ja auch ...
Also ... Unsere Schwierigkeit allein ist ja einfach schon, dass dieses Ding hier so riesig ist und ganz viele Veranstaltungen, die wir machen, ziemlich aufwendig in Vorbereitung und Nachbereitung sind. Also sowas wie den Weihnachtsmarkt.
Der hat sich ja tatsächlich schon sehr, sehr etabliert. Aber z.B. beim Picknick war das auch ähnlich. Wir haben da ja von einer normalen Bestuhlung 30, 40 Leute.
40 Personen auf 250, 300. Plus halt eben diese ganzen zusätzlichen Sachen und die Planerei. Da lohnt es sich nicht, wenn nur 100 Leute kommen.
Das ist einfach so. Ich nenne das bei uns. Ja, das ist super schade.
Weil ich finde auch, gerade so kleine Veranstaltungen haben natürlich auch immer super den Charme. Und alles allem, ach, was eine tolle Atmosphäre ist hier. Gerade bei Picknick im Park.
Ich habe das auch immer sehr genossen. Aber ja, natürlich müssen wir am Schluss auch auf die Zahlen gucken. Das ist so, ja.
Ja, was treibt uns noch um? Veranstaltungen. Oh, ich bin gerade viel im Büro, tatsächlich.
Mein Büro nervt mich ja immer furchtbar. Ich muss ja alle Belege für den Quartalsabschluss fertig haben. Und jetzt haben wir ja schon Anfang Februar.
Und im Herbst habe ich natürlich noch weniger Zeit und noch weniger Lust auf mein Büro. Und da ist natürlich einiges liegen geblieben. Da quäle ich mich auch gerade zwischendrin immer so.
Was würdest du sagen, so prozentual? Wie weit bist du? Tatsächlich schon relativ weit.
Wirklich. Ich würde schon sagen, 80 %. Ja, ich war schon fleißig.
Und ich habe jetzt auch noch die Käthe bei mir im Büro. Unsere Kaffee-Käthe. Die kommt heute Nachmittag auch wieder.
Und dann machen wir mal die Kasse fertig, dass das alles geregelt ist. Also funktioniert das gut? Bisher funktioniert das ganz gut.
Wir sind auch so in der Einarbeitung. Das ist halt auch eine Menge. Ja, das sind halt die ganzen Programme.
Einmal das Weinbauprogramm, dann das Steuerprogramm. Das muss man einmal verstehen. Die kann das ganz gut.
Das ist tatsächlich eine Sache, wo ich mich nicht einmische. Ich habe ja in sehr vielen Bereichen hier, manchmal zu vielen, aber in sehr vielen Bereichen meine Finger mit drin. Oder meine Ohren mit drin.
Aber was das Thema angeht, also klar, Rechnungen, die ich schreibe, die lade ich hoch. Aber alles darüber hinaus und Jahresabschluss und sonst was, da halte ich mich raus. Ja, und so erzähle ich dir mal, was drin stand.
Ja, ja. Und was alles gekostet hat. Das ist ziemlich verrückt, wenn man am Ende des Jahres sieht, wie alles viel teurer geworden ist, aber was es natürlich auch kostet.
Wir haben uns unterhalten. Da warst du ein bisschen geschockt, als du da gesehen hast, was für Ansprüche und Versicherungen und Heizungen und so, was da auf einen zukommt. Ja, hier hat man nicht über die Stromkosten gesprochen.
Das ist ja der Wahnsinn. Ich meine, irgendwo kann man es sich auch vorstellen, als normalbürgerlicher, mit einem ganz normalen Einfamilienhaus, weil man für dieses Einfamilienhaus, das man hat, vermutlich auch schon jede Menge bezahlt hat. Oder vielleicht, wie viele Leute heutzutage gibt es, die sich das gar nicht mehr leisten können, sondern auf ewig, was ja völlig legitim ist, man kann ja machen, wie man möchte.
Oder einfach nur zur Miete irgendwo zu wohnen. Von daher kann man sich das ein bisschen vorstellen, wenn du dann ein Gelände hast, mit, wie groß ist dieses Haus eigentlich an sich? Das kann ich dir gar nicht sagen.
Aber insgesamt hast du ja schon irgendwas über 3 ha. Wenn der Garten allein schon 1,75 ha hat, plus hier alle Gruppe Stromherum, den kompletten Hof, die ganzen Schäulen, das Haus an sich, safe über 3 ha. Drei weiß ich nicht, aber so um die drei, knapp drei, würde ich unschätzen, ne?
Ja. Der Hof ist irgendwie schon halb so groß wie der Garten. Und ich habe im Haus 100 qm.
Die Grundfläche. Ja, das ist einfach mal ein Verhältnis. Und es ist viel mehr als genug Platz, gell?
Dein Haus ist riesig, wenn man mal drinsteht. Ja, schon. Da kann ich mir noch ein paar Hunde anschlafen.
Das stimmt. Ja, also von daher ist es ja eigentlich logisch, aber auf der anderen Seite für viele trotzdem unvorstellbar, was das ganze Ding hier eigentlich kostet. Und dann fragt man sich, warum wir Hochzeiten machen und warum Hochzeiten teuer sind.
Ja. Ja, aber wir sehen ja auch ganz klar sich den Trend, dass die Hochzeiten die ganze Zeit sehr opulent gefeiert wurden, mit super vielen Dienstleistern und so. Und dann merken wir auch schon, dass es zurückgeht, dass die Dienstleister weniger werden, dass die Leute viel selbst organisieren und tatsächlich auch im kleineren Rahmen, also einfach mit weniger Gästen gefeiert wird.
Ich denke, das ist einfach generell kein Problem in Deutschland. Das ist ein Wirtschaftsproblem einfach. Dass viele einfach unsicher sind, vielleicht nicht mehr so viel Geld verdienen, auch einfach unsicher sind, wie geht es in Zukunft weiter.
Einfach mal sagen, ich werde jetzt bestimmt nicht so viel Geld für eine Hochzeit ausgeben, was quasi ein Eintagesding ist. Ja. Also ich kann das auch verstehen.
Guck mal, ich baue ja gerade privat auf dem Haus, wie du weißt. Ja, und ich könnte gerade in diesem Moment so nicht heiraten, wie wir hier gerade Hochzeiten anbieten, wenn man das mal so ehrlich sagen will, ohne einen Kredit aufzunehmen, was ich nicht machen würde für eine Hochzeit.
[Sprecher 2]
Also so jetzt bitte was. Das reicht, ja.
[Sprecher 1]
Aber andererseits weiß ich halt auch, was das Ganze hier wert ist. Also ich stehe da vollkommen hinter, weil das, was wir alles bieten, was wir alles geben, ich finde sogar, man könnte teilweise noch 5.000 Euro draufschlagen, was du nicht machst, weil halt auch wegen den aktuellen Trends, wo das alles gerade hingeht. Also wir können ja auch mal so ehrlich sein und sagen, dass wir tatsächlich über die Jahre immer einen Mindestverzehr an einem Samstag hatten, weil natürlich Samstag normalerweise der beliebtere Hochzeitstag ist, den aber tatsächlich mittlerweile rausgenommen haben, weil wir einfach diesen Trend erkennen, dass die Menschen mit weniger Leuten heiraten.
Also ich habe ganz, ganz viele Anfragen mit irgendwie 50, 60, maximal 70 Hochzeitsgästen. Und dann haben wir halt lieber kleinere Hochzeiten als gar keine, weil wenn wir gar keine Hochzeiten hätten, dann müssen wir diesen Laden vielleicht irgendwann dicht machen. Das wollen wir auf gar keinen Fall.
Ja, und dann müssen wir einfach auch mal kleinere Brötchen backen. So ist das, ja. Auch wenn es nicht unbedingt sinnvoll ist, wenn wir daran denken, was wir eigentlich noch alles machen wollen.
Wir haben so viele Ideen, wollen so viel investieren. Da kommt irgendwann natürlich wenig weit rum zum Investieren. Ja, vor allem so Sachen im Hintergrund, so diese Backstage-Bereiche, das wäre ja so schön, den irgendwann mal herrichten zu können.
Mhm, mal ein neues Camille-Haus, eine neue Bar und so Sachen. Die bringen natürlich nicht mehr Veranstaltungen, aber machen den Ablauf natürlich auch einfacher. Oder wenn wir sagen, wir wollen doch mal irgendwann die Vernachtungsmöglichkeit haben, was ja so ein toller Zusatznutzen hier wäre, auch für die Hochzeiten, wäre das ja so toll, wenn man hier direkt übernachten könnte.
Aber ja, ich habe einfach gerade nicht so viel Kohle auf der hohen Kante. Deshalb wollte ich, ja, das investieren wir mal schnell. Vor allem, das denkt man ja auch nicht, dass 6 Jahre nach Corona trotzdem Corona irgendwie immer noch nachhängt.
Also nicht in dem Sinne, dass gerade keine Veranstaltungen stattfinden könnten. Aber irgendwie hat das immer noch Auswirkungen. Ja, und das ist ja nicht nur das eine.
Wir haben ja die Veranstaltung KlarCorona, da habe ich einfach 2 Jahre komplett auf Umsatz verzichtet. Das ist natürlich einfach schon hart. Und das hat mich wirklich schon finanziell sehr stark betroffen.
Aber jetzt natürlich auch noch diese Fasswein-Krise. Also allgemein ist ja eine enorme Weinmarkt-Krise. Und ja, wenn ich halt sehe, jetzt habe ich gerade wieder Wein verkauft.
Teilweise für 60 Cent, für 70 Cent. Okay, im Grauburgunder mal für 90 Cent. Aber ich pflanze natürlich nicht nur Grauburgunder an.
Ich weiß ja aber, dass meine Produktionskosten eigentlich bei 1,30, 1,40 sind, wenn man mal realistisch rechnet. Ja, wenn ich halt sehe, dass ich in einem Bereich ständig drauflegen muss. Und die Veranstaltungen das Weingut querfinanzieren müssen.
Ist ja einfach so. Ist ja schon schwierig, weil halt erst die Corona-Belastung da ist, und dann die Weinmarkt-Krise. Aber wir versuchen, das durchzustehen.
Und wir wollen das hier noch lange machen, gell? Ich meine, du hast ja schon mal einen entscheidenden Grundstein gelegt. Damals, 2015 hast du das von deinen Eltern quasi offiziell übernommen.
Und dann hast du ja, dein Papa hat doch vorher nie oder nur Eigenbedarf bzw. Veranstaltungsbedarf auf Flasche abgefüllt. Und du hast eigentlich erst damit angefangen, ne?
So kam das neue Logo, das weiße, gestreckte Logo. Ja. Und die Sachen.
Weil theoretisch, also trotzdem gibt es eine Weinmarkt-Krise, aber trotzdem wäre Flaschenweinverkauf sehr viel besser. Das wäre sehr viel besser, ja. Auf jeden Fall.
Natürlich. Und das ist auch z.B. der Grund, warum, das ist so das, wo ich auch wieder ein bisschen meine Finger mit drin habe. Weil wir natürlich auch wissen, dass so was durch eine Marke sehr viel besser funktioniert.
Und wir, das dauert sehr, sehr lange, aber wir sind stetig dabei, deswegen ist uns Social Media auch immer wichtig, das nach und nach aufzubauen, dass wir eine Marke werden, dass die Leute uns kennenlernen, weil es gibt so viele Angebote. Und ich glaube, wir müssen dahin kommen, dass die Menschen den Wein natürlich gerne trinken, aber den auch kaufen, weil sie uns unterstützen wollen. Und weil die, speziell dich natürlich als Fensterin, superwohl finden.
Und das funktioniert durch Markenaufbau. Und vielleicht hilft dieser Podcast ja auch. Vielleicht.
Aber das müssen wir auch tatsächlich schon, dadurch, dass wir jetzt mehr öffentliche Veranstaltungen machen, wir bei Social Media stärker vertreten sind, wenn wir endlich mal ein Newsletter schicken an unsere Bestandskunden, dass wir doch schon mehr Flaschenwein verkaufen an die Endkunden. Aber es ist ja schon schön, dass es so sukzessive immer weiter wächst. Aber klar, cool wäre es natürlich, 200.000 Flaschen zu verkaufen. Ja, v.a. weil das Potenzial ja da wäre. Das wäre eigentlich die einfachste mit geringen Investitionen, weil im Grunde muss man einfach nur mehr bestellen. Also mehr Etiketten, mehr ganzen Kram und mehr Flaschen bestellen.
Und mehr Wein zur Verfügung stellen. Aber das ist ja da. Das Grundprodukt ist ja da, genau.
Das wäre eigentlich einfacher und würde es sogar am Ende Leichtproduktionskosten günstiger. Aber es muss dann halt auch wegkommen. Es bringt nichts, 100.000 Liter zu füllen, und dann wird es nicht gekauft. Eben. Weil das ja auch wieder mit einer Rieseninvestition steht. Flasche kostet bestimmt 40 Cent, wenn sie hübsch ist.
Mein Etikett mit dem großen, ihr kennt das ja alle mit dem schwarz-weißen Streifen, dieses ganz Große, ist natürlich auch relativ teuer, weil es einen besonderen Lack drauf hat. Ich will natürlich, dass es hübsch aussieht, ist ja klar. Ich glaube, da hat Sophie auch Interesse.
Ja, natürlich. Hofbeschrifterin und Hofdesignerin. Alles, was hier ist, ist schön.
Das hat alles irgendwie mit Sophie zu tun. Das ist aber auch ganz gut, weil ich habe da wirklich keinen Nerv. Ja, sie kennt sich auch aus.
Kunstgeschichte und was passt zusammen, welche Materialien passen zusammen. Das ist einfach ein sehr viel besserer Durchblick. Ich hätte dafür auch keinen Nerv.
Ich auch, oh Gott. Die Geduld ist bei uns sehr gut weichmäßig verteilt worden. Ich arbeite stetig, um geduldiger zu werden.
Ja, ja, das lernt man. Das lernt man. Aber trotzdem, so eine gewisse Grundungeduld kriegt man dann ...
Also, wenn man ein Typ-Ungeduld ist, dann kriegt man das auch nicht ganz weg. Man kann damit lernen, umzugehen. Ja, that's it.
Ja, was reibt uns noch um gerade? Was machst du denn eigentlich so den ganzen Tag? Was mache ich den ganzen Tag?
Ja, es ist ... Also, jetzt gerade ist natürlich ein bisschen ruhigere Zeit. Ich versuche gerade ein wenig mehr nicht zu arbeiten.
Wobei du am Wochenende schon wieder jeden Tag da warst, weil du viele Besichtigungstermine im Moment hast. Das stimmt, ja. Die kommen immer.
Im Moment bist du fast jeden Tag da. Ja, du hast jeden Termin. Also, mit 2027 geht es halt schon stark los, das muss man sagen.
Das ist natürlich auch schön und bringt uns natürlich eine gewisse Planungssicherheit, wenn wir einfach im besten Fall bis Mitte dieses Jahres 2027 schon sehr gut gefüllt sind. Das ist so mein Ziel auch immer ein bisschen. Weil wir dann einfach sicher sein können.
Tatsächlich haben wir aber auch für 2026 noch ein paar Termine frei. Passt zu dem, was wir vorhin gesagt haben, dass so ein bisschen der Trend dahin geht, weniger Menschen heiraten oder in anderen Formen mit weniger Menschen. Ich glaube, dass auch viele Leute denken, dass man bei uns nur riesengroß verheiraten kann, weil bei uns alles so groß ist.
Aber überlege mal, wie viele tolle Veranstaltungen wir auch letztes Jahr gemacht haben. Kleine Geburtstage, einen ganz lustigen Junggesellenabschied, vielleicht noch ein Kuhstall, das waren doch nur 10 Leute. Das war superschön, was die da gemacht haben.
Von daher vielleicht die Sache mit den kleineren Hochzeiten. Das ist ja auch der Grund, warum wir uns gerade neue Hochzeitskonzepte ausgedacht haben. Bzw.
dass wir damit einfach auch mal einen Versuch starten wollen. Wir sind natürlich daran interessiert, die Termine, die wir jetzt in 2026 noch frei haben, auch noch loszuwerden. Also, dass wir da auch was zu tun haben.
Weil Stillstand ist für uns nichts. Wir wollen nicht so viele Wochenenden frei haben.
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